Wir empfehlen auch: Bade-Schlappen Sandalen | Biker Boots Stiefel | Running-Schuhe | Pantoffeln | Winter-Schuhe | Lauflern-Schuhe | gefütterte Winter-Stiefel
Schnür-Senkel
Schnürsenkel kennt nahezu jeder als Verschlussmechanismus der Schuhe. Sie werden in die Schuhe hineingefädelt, um sie zusammenzuziehen und per Schleife zu verschließen, damit der Schuh einen sicheren Halt bekommt. Dabei handelt es sich um die am weitesten verbreitete Technik zur Befestigung von Schuhen. Einzig Kinder könnten zunächst Probleme haben, die Technik korrekt anzuwenden und zu erlernen. Daher ist der Vorzug der zweiten gängigen Methode, Schuhe zu festigen, der Klettverschluss, der kaum Aufwand bedeutet. Eine dritte Variante ist die, Schuhe gar nicht erst zu verschließen, da sie durch ihre Passform bereits einen sehr guten Halt haben. Das ist beispielsweise bei Ballerinas der Fall. Doch wer fragt sich heute noch, welchen Ursprung die Schnürsenkel eigentlich haben? Bereits die mumifizierte Leiche von Ötzi hat etwas Vergleichbares zum Schnürsenkel zur Befestigung der Schuhe verwendet. Gängige Verwendung fanden sie seit dem Mittelalter.
Die dünnen Bänder werden zwecks Stabilität in einer Wendetechnik verflochten und können beispielsweise aus diversen Textilstoffen oder Leder hergestellt werden. Sie können je nach Herstellungsverfahren rund oder flach sein, geflochten oder gewebt werden und aus Baumwolle, besagtem Leder oder diversen Kunstfasern bestehen. Somit bietet sich die Möglichkeit, bereits ohne Berücksichtigung der Farbe eine Vielzahl an Modellen verschiedener Schnürsenkel zu finden, die dem getragenen Schuh alle ein individuelles Erscheinungsbild verleihen. Natürlich können unterschiedliche Färbungen auch darüber hinaus dazu beitragen, den individuellen Stil des Einzelnen auszudrücken.
Ein weiterer Punkt, in dem sich Schnürsenkel unterscheiden, ist die Länge der jeweiligen Modelle. Hier gibt es eine einfache Faustformel, mit der die ungefähre Länge der benötigten Schnürsenkel ermittelt werden kann. Dafür werden die einzelnen Löcher des Schuhs zusammengezählt, mit zehn multipliziert und anschließend zehn Zentimeter vom Gesamtwert abgezogen. Somit hat man einen ungefähren Richtwert.